Haustex - 7/24
„Der Downpass hat sich als internationaler Standard für Tierschutz und Qualität in der Bettenbranche etabliert“
Haustex: Nach acht Jahren Downpass als Null-Toleranz-Standard in der Daunen- und Federnindustrie: Wie lautet Ihre Zwischenbilanz?
Dr. Juliane Hedderich: Erstaunlich gut. Nun, warum erstaunlich und inwiefern gut? Als wir den Downpass in seiner heutigen Form mit dem konsequenten Nein zu jeglicher Ware von lebenden Tieren sowie zu Material aus der Stopfleberproduktion und bei gleichzeitiger strikter Kontrolle der Aufzucht entwickelt haben, war das nicht ganz so einfach und ein Risiko, ob der Ansatz Akzeptanz finden würde. Es bestand eine große Unsicherheit darin, ob eine Auditierung eines Nebenprodukts der Geflügelfleischerzeugung von der Aufzucht der Tiere bis zur Herstellung der Fertigartikel überhaupt vollständig abgebildet werden kann. Es wurde befürchtet, dass unser berechtigtes Interesse an einer Sichtung und Beurteilung der Geflügelhaltung mit einer dokumentierten Rückverfolgung zur Entstehung der Produkte auf genügend Akzeptanz in der Lieferkette stößt.
Durch die Anlage des Downpass als offenen Standard, bei dessen Entstehung alle Fach- und Verkehrskreise einbezogen wurden, ihren Beitrag leisten und Einfluss nehmen konnten – wie übrigens auch aktuell wieder bei der nun anstehenden Revision – haben wir viele Bedenken ausräumen können. Es gab regelmäßige Konsultationen mit Tierschutz- und Auditorganisationen auf nationaler wie internationaler Ebene. Und die Industrie hat die Überwachung der Einhaltung des Standards, alle Kontrollen und Audits in die Hände unabhängiger fremder Dritter gelegt. Dazu gehören sowohl Auditunternehmen, Testlabore und nicht zuletzt eine Anwaltskanzlei, die für die Vergabe der Produktlabel verantwortlich zeichnet.
In der Kombination von Tierschutz- und Qualitätskriterien ist sicherlich eine weitere Erfolgskomponente des Siegels zu sehen: Tierschutz auf sehr hohem Level bei gleichzeitiger qualitativer Reglementierung auf Füllungen von Daunen und Federn, die nur dann verarbeitet und angeboten werden dürfen, wenn sie den Premiumklassen der EN 12934 entsprechen.
Inzwischen haben wir es geschafft, den Downpass als starke Marke nicht nur in der Branche zu etablieren, sondern auch beim Verbraucher eine Reputation aufzubauen. Bis Ende 2023 wurde das Siegel in mehr als 31 Millionen Bettstücke fest eingenäht, so dass auch nach Jahren die Rückverfolgbarkeit für jede einzelne Daunendecke, jedes einzelne Kissen gewahrt bleibt. Hinzu kommt die zusätzliche Verwendung von Downpass-auditierter Ware auch in der Fashion- und Outdoor-Branche.
Der Downpass hat sich mittlerweile als internationaler Standard für die Kombination von Tierschutz und Qualität in der Bettenbranche etabliert, das freut uns sehr und macht uns zugegeben auch ein kleines bisschen stolz.
Haustex: Auch wenn zahlreiche Hersteller von Bettwaren bereits Downpass zertifiziert sind, gibt es hier noch viel Potenzial. Für alle Interessierten: Können Sie die Schritte zur Zertifizierung kurz zusammenfassen?
Dr. Hedderich: Grundsätzlich können sowohl Bettfedernfabriken oder Bettwarenhersteller als auch Bettenfachgeschäfte, die selbst Bettwaren verfüllen, sich um den Downpass bewerben. Dazu stellen sie einfach und unbürokratisch einen Aufnahmeantrag beim Downpass e.V. Das geht am schnellsten per Mail an info@downpass.com. Anschließend verschicken wir alle Aufnahmeunterlagen an das Unternehmen. Sollten Fragen sein, klären wir diese im direkten Kontakt oder per Online-Konferenz. Nachdem der unterschriebene Aufnahmeantrag dem Verband vorliegt, kann der Produzent wie der Bettenfachhändler sich eine der für den Downpass tätigen Auditorganisationen aussuchen, um sich und seine Lieferkette auditieren zu lassen. Ab Eingang der Antragsunterlagen dauert es ca. vier Wochen, um die Aufnahmeformalitäten abzustimmen. Danach hat das potentielle Neumitglied sechs Monate Zeit, ein gültiges Audit vorzuweisen.
Zurzeit auditieren vier Unternehmen: das sind IDFL Europe mit Sitz in der Schweiz, das japanische QTEC – Japan Textile Products Quality and Technology Center, Wessling als Teil der ALS Group in Deutschland und Control Union aus den Niederlanden. Alle auditieren international und sind Experten für die Lieferketten der Daunen- und Federnindustrie.
Das Audit ist eine Kombination aus Dokumentenprüfung, Betriebsbesichtigung vor Ort sowie einer Qualitätsprüfung. Die Qualitätsprüfung wird durch den Auditor veranlasst, indem vor Ort ein Muster gezogen wird. Dieses Muster wird an ein Prüfinstitut geschickt, das zur Durchführung dieser Prüfungen akkreditiert worden ist. Bescheinigt der Auditor, dass alle Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit und an die Qualität erfüllt worden sind, so wird diese Auditurkunde dem Downpass e. V. zugeschickt.
Sobald die Aufnahmegebühr und die Mitgliedsgebühr bezahlt worden sind, wird die Firma in den Downpass e. V. aufgenommen. Nachdem alle Unterlagen vorliegen, kann das Unternehmen auch die einzeln nummerierten Siegel bei einem Anwaltsbüro bestellen. Siegel dürfen nur an Produkte mit Füllungen angebracht werden, die erfolgreich Downpass auditiert worden sind. Nach Ablauf von zwei Jahren ist ein Wiederholungsaudit fällig.
Haustex: Welche konkreten Vorteile ergeben sich aus der Zertifizierung nach dem Downpass nicht nur für herstellende Unternehmen, sondern auch für den Handel?
Ines Chucholowius: In der Bettwarenbranche gibt es nicht so viele ausgeprägte und bekannte Marken; dann ist ein Ingredient-Brand wie der Downpass als Unterstützer in der Kommunikation oft hilfreich. Dabei versteht sich der Begriff „Ingredient-Brand“ als eine Marke, die für einen Bestandteil oder eine Zutat des Produkts genutzt wird, um dessen Wert und Attraktivität zu steigern. Eine solche Markenstrategie betont die Qualität und die Besonderheit der Komponente, wodurch das Endprodukt ebenfalls als hochwertig wahrgenommen wird. Das ist in unserem Fall mehr als geglückt, als der Downpass übergeordnet für tierschutzkonforme, hochqualitative Füllungen aus Daunen und Federn steht.
Dadurch entlasten wir Produzenten und Vermarkter von einer detaillierten und kleinteiligen Individualkommunikation und stellen ihnen verschiedene Tools wie Texte, Logovarianten etc. zur Verfügung. Für den Hersteller wie für die Handelsseite ist das gelabelte Produkt der unabhängige, allgemein anerkannte Weg, nachhaltiges Engagement mit Testat zu zeigen. Darüber hinaus begleiten wir mit Informationskampagnen die Marktpräsenz insbesondere online und über Social Media. Auch in kniffeligen Kommunikationssituationen, falls diese einmal eintreten, lassen wir Downpass auditierte Unternehmen nicht allein.
Haustex: Welche Rolle spielen Verbände wie der VDFI oder der EDFA bei der Umsetzung und Überwachung von EU-Verordnungen in der Daunen- und Federnbranche?
Dr. Hedderich: Die Bedeutung von Verbänden als Sprachrohr der Industrie spielt gerade wegen der zunehmenden Übernahme der Richtlinienkompetenz durch die EU eine extrem wichtige Rolle. Die EU hat in der Vergangenheit Gesetzesvorhaben beeinflusst, indem sie Vorgaben in Form einer Richtlinie formulierte und an die Länder zur Umsetzung weitergab. EU-Richtlinien mussten zunächst durch die nationalen Parlamente gehen, um evtl. angepasst, dann verabschiedet und so rechtswirksam zu werden.
In letzter Zeit konzentriert sich die EU hauptsächlich auf Verordnungen, mit denen sie direkt auf die nationale Gesetzgebung durchgreift und bei denen die Mitgliedsländer nur durch ihr Mitspracherecht in der Entstehungsphase eine Einflussmöglichkeit besitzen, eine Gestaltungsmöglichkeit in der Umsetzung gibt es nicht mehr. Im Gegensatz zu Richtlinien sind Verordnungen in den Mitgliedsländern der EU unmittelbar rechtswirksam. Die Kommission will so Ziele schneller umsetzen und benötigt dafür eine entsprechend schnellere Administration.
Gerade weil sich diese „Durchgriffswirkung“ der Europäischen Kommission auf die Mitgliedsländer einbürgert, ist es für Verbände als Vertreter von Brancheninteressen so wichtig, sowohl während der Erarbeitungsphase von Verordnungen als auch in der Umsetzungsphase der Gesetze präsent zu sein. Zu diesem Zweck führen wir einen sehr intensiven Dialog mit unseren Mitgliedsunternehmen in den Daunen- und Federnverbände, um deren Feedback in den politischen Entscheidungsprozess immer wieder aufs Neue einzubringen. Wir diskutieren gemeinsame Anliegen, wägen das Für und Wider verschiedener Positionen genau ab, um das anschließend auch medial in die gesellschaftliche Diskussion einfließen zu lassen.
Haustex: Der VDFI ist Teil eines vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ geförderten Projekts zur Beschaffung von Neuware aus China. Was steckt hinter dem Projekt und welche konkrete Rolle spielt der Verband?
Chucholowius: Der VDFI ist seit einigen Jahren Mitglied im Bündnis für nachhaltige Textilien. Die Initiative war 2014 ursprünglich als Reaktion auf den Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch ins Leben gerufen geworden. Gleich drei Bundesministerien engagieren sich in dem Bündnis mit dem Ziel, gemeinsam Verbesserungen entlang globaler Wertschöpfungsketten in der Textilindustrie durchsetzen, das sind das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
An der neuen Bündnisinitiative Circular Down, die am 20. März diesen Jahres gestartet ist, beteiligen sich neben dem VDFI weitere Verbände FairWertung e.V., der BTE Handelsverband Textil und der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. (BEVH). Hinzu kommen die Handelsunternehmen Essenza Home und Erlich Textil. Die gemeinsame Zielsetzung ist es, die Nutzungsdauer von Daunen und Federn zu erhöhen und sie als recyceltes Füllmaterialien für Bettwaren bis zu fünf Mal länger im Kreislauf zu halten. Durch die Sammlung und Aufbereitung sollen weniger Neuware importiert und die transportbedingten CO2-Emissionen gesenkt werden. Zudem zielt das Projekt auf mehr Tierwohl in der Daunenproduktion ab. Der VDFI bringt zusammen mit seinen Schwesterverbänden Traumpass und Downpass sein Netzwerk in China ein, um auf den Geflügelfarmen durch intensives Training der Mitarbeitenden den hohen Anspruch an Tierschutz und Tierwohl weiter in Asien zu verankern. Um eine nachhaltigere Produktion von Daunen zu fördern, werden deshalb Trainingsmaterialien zu Tierwohlaspekten für Mitarbeitende auf chinesischen Geflügelfarmen erstellt und strengere Tierwohlkriterien in den Downpass, einen Standard für nachhaltige Federn und Daunen integriert. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bündnis für nachhaltige Textilien vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ.
Haustex: Wie trägt das Projekt zur Förderung des Recyclings von Daunen und Federn bei, und welche Strategien werden dabei verfolgt?
Chucholowius: Aktuell arbeiten wir gerade an sogenannten Baseline Assessments – d.h., wir bemühen uns über Onlineumfragen den Status quo in Sachen „Recycling von Daunen und Federn“ sowohl auf der Hersteller- wie auf der Händlerseite zu erheben. Während beispielsweise recyceltes PET aus entsorgten Trinkflaschen beim Verbraucher auf keine Akzeptanzprobleme stößt, scheint das bei wiederaufbereiteten Füllungen von Bettwaren anders zu sein. Gemeinsam mit den Partnern wollen wir neue Sammel- und Aufbereitungsstrukturen für ausrangierte, mit Daunen und Federn gefüllte Bettwaren in Deutschland entstehen lassen. Eine begleitende Kommunikationskampagne informiert Endverbraucher und -verbraucherinnen in Deutschland über die neuen Rückgabemöglichkeiten für Bettwaren und die Vorteile recycelter Daunen und Federn, um mit alten Vorurteilen aufzuräumen.
Haustex: Unabhängig von dem aktuellen Projekt: Welche Fortschritte sehen Sie beim Recycling von Daunen und Federn und welche besonderen Herausforderungen gibt es dabei?
Dr. Hedderich: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der engen Zusammenarbeit von Sammelorganisationen, Handel und Industrie. Unsere Aufgabe ist es die Schnittstellen zwischen den beteiligten Stakeholdern ausfindig zu machen, über Probleme zu informieren und standardisierbare Problemlösungen zu finden. Hier sehen wir uns – in Kooperation mit unseren Partnern auf einem sehr guten Weg. Positiv ist, dass der Anteil der Verwendung recycelter Daunen und Federn zunimmt und sich bereits Spezialanbieter auf genau diese Nische konzentrieren. Indem man dem Verbraucher gegenüber verdeutlicht, dass nicht die Decke, sondern nur das Füllmaterial recycelt wird und anschließend diese Füllung – ganz oder teilweise – einem neuen Nutzen zuführt, kann viel zur Bewusstseinsmachung beigetragen werden.
Haustex: Welche spezifischen Maßnahmen empfehlen Sie herstellenden Unternehmen darüber hinaus, um die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in der Produktion von Bettwaren umzusetzen?
Dr. Hedderich: Der Gedanke der Kreislaufwirtschaft bestimmt schon heute bei der Mehrheit unserer Mitgliedsunternehmen deren Produktdesign. Wassermanagement, die Reduktion von Chemikalien, eine Minimierung von Verpackungen oder die Zertifizierung nach internationalen Nachhaltigkeits- und Umweltschutz-Standards ist gelebte Realität in der Branche.
Haustex: Wie haben sich die Vertriebswege für nachhaltige Bettwaren in den letzten Jahren entwickelt? Welche Rolle spielt der stationäre Handel im Vergleich zum Online-Handel?
Chucholowius: Der Onlinehandel hat nicht zuletzt durch die Corona-Jahre noch einmal besonderen Rückenwind bekommen, während die Bedeutung des stationären Einzelhandels in den letzten fünf Jahren deutlich abgenommen hat. Die eindeutigen Gewinner bei den Vertriebswegen waren Online-Marktplätze und der eigene Onlineshop der Verbandsmitglieder mit weiter wachsender Bedeutung. Auf dem Markt gibt es neue Anbieter, die ihr gesamtes Sortiment auf nachhaltige Produkte fokussiert und ausgerichtet haben, doch auch die etablierten Händler räumen diesem Segment und ihrer Verkaufskommunikation einen immer größeren Raum ein.
Haustex: Wie kommunizieren Sie die Nachhaltigkeitsmaßnahmen, für die der Downpass steht, effektiv an Hersteller und Endverbraucher?
Chucholowius: Sei es über Messepräsenzen, Websites, das Engagement auf sozialen Netzwerken, Marketingmaterialien oder auch unterjährige Mitgliederversammlungen und einen umfassenden Rundschreibendienst stellen wir Produzenten fundiert Informationen zur Verfügung. Bei Endverbrauchern besteht sicher noch Luft nach oben. Hier arbeiten wir mit verschiedenen Multiplikatoren im Print- und Onlinebereich zusammen, müssen aber insbesondere auf dem internationalen Markt noch an Bekanntheit hinzugewinnen.
Haustex: Welche Pläne haben Sie, um den Erfolg des Siegels auch in Zukunft zu gewährleisten?
Dr. Hedderich: Wir arbeiten an der Revision des Downpass Standards und werden im Rahmen unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses neue Aspekte einbringen, die insbesondere auf Nachhaltigkeitskriterien einzahlen. Dazu gehören Angebote zur Schulung und Weiterbildung bei Zulieferanten wie auch eine noch stärkere Einbindung der Stakeholder an der Weiterentwicklung des Standards. Die internationale Arbeit für die Marke insbesondere in Richtung Handel und Konsumenten wird intensiviert werden, nachdem wir im B2B-Umfeld schon sehr viel erreicht haben. Zudem denken wir aktuell über maßgeschneiderte Pakete für Interessenten nach, um ihnen in ihrer Nische ein attraktives Angebot machen zu können.
Aktuell drehen wir ein relativ großes Rad und lassen unseren Standard und unsere Arbeit nach den Kriterien von Siegelklarheit, dem Sustainability Standards Comparison Tool, kurz SSCT, bewerten. Bestehende Siegel werden so auf ihre Nachhaltigkeit in verschiedenen Dimensionen hin überprüfen. Diese Prüfung basiert auf einem Katalog aus insgesamt über 300 Anforderungen bzw. Kriterien, den führende Fachexperten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft auf Grundlage bereits bestehender internationaler Normen, neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Vorgaben von Siegelverbänden entwickelt. Unser Ziel ist es, die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in das nachhaltig ausgerichtete Siegel Downpass weiter zu stärken.
DOWNPASS in Kürze
Downpass e. V.
Thomas-Mann-Straße 9
55122 Mainz
Tel.: 06131-588560
Internet: www.downpass.com
E-Mail: info@downpass.com
Geschäftsführerin: Dr. Juliane Hedderich
Mögliche Zitate:
„Inzwischen haben wir es geschafft, den Downpass als starke Marke nicht nur in der Branche zu etablieren, sondern auch beim Verbraucher eine Reputation aufzubauen.“
„Bis Ende 2023 wurde der Downpass in mehr als 31 Millionen Bettstücke fest eingenäht.“
„Der Downpass steht übergeordnet für tierschutzkonforme, hochqualitative Füllungen aus Daunen und Federn.“
„Das Audit ist eine Kombination aus Dokumentenprüfung, Betriebsbesichtigung vor Ort sowie einer Qualitätsprüfung.“
„Die internationale Arbeit für die Marke insbesondere in Richtung Handel und Konsumenten wird intensiviert.“
„Der Anteil der Verwendung recycelter Daunen und Federn nimmt zu.“